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Knowledge base - Samba 2.x

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Samba 2.x
die 'finale' smb.conf mit vielen, guten Kommentaren

[global]
  # Work-Group-Name / Domänenname
#workgroup = dom1
workgroup = bcsrv
   
  # Sicherheitslevel fuer Samba einstellen (user/domain/share)
#security = user
security = domain

  # Soll Samba als PDC auftreten??
#domain logons = yes
   
  # fuehrt das angegebene Script aus, wenn sich ein User / Rechner neu
  # anmeldet
add user script = useradd -s /dev/null -d /dev/null %u
   
  # festlegen, wer Administrator ist (mögliche Einträge sind User und
  # Gruppen
#domain admin group = linuser1, @adm
       
  # hier wird der Laufwerksbuchstabe fuer das Home-Verzeichnis
  # angegeben; wenn no eingetragen wird, wird das Home-Verzeichnis
  # nicht gemappt. Dann ist eine entsprechende Batch-Datei im Verzeichnis
  # /var/lib/samba/netlogon sinnvoll
#logon drive = no
   
  # Pfad zum Home-Verzeichnis setzen (default = \%N%U)
#logon home = \%N%U
   
  # Profile Roaming (das Benutzer-Profil auf ein anderes Verzeichnis
  # setzen
#logon path = \%Nprofile%U

  # hier können Skripte eingetragen werden, die beim Anmelden
  # von Windows-Maschinen ausgefuehrt werden
#logon script = skript.bat
#logon script = %u.bat
#logon script = %g.bat

  # SAMBA BUG FIX
  # bei einigen Samba-Verbindungen kann es vorkommen, dass das Laufwerk
  # zwar eingebunden, aber nicht darauf zugegriffen werden kann.
  # dann sollte der folgende Parameter eingetragen werden.
#nt smb support  =no

  # Windows-Standard-Passwort-Verschluesselung einschalten
encrypt passwords = yes
   
  # Netbios-Namen der eigenen Maschine festlegen
netbios name = bc11
   
  # zusaetzliche Aliases fuer die Maschine festlegen
netbios aliases = linux11 samba11 smb11 NoWin11
   
  # Eintrag des Kommentars, der bei der Dateifreigabe auf Windows-
  # Maschinen angezeigt wird
server string = Samba %v auf %h um %T

  # Level, mit dem sich Samba beim Aushandeln des MasterBrowsers
  # beteiligt
os level = 20

  # bei jedem Starten von Samba soll der MasterBrowser neu ausgehandelt
  # werden
#preferred master = yes

  # soll sich der Samba-Server als Master Browser betaetigen
local master = no

  # die naechsten drei Eintraege dienen des Abgleichens mit
  # MasterBrowsern aus anderen Netzen
#remote browse sync = 192.168.0.255
#remote announce = 192.168.0.255/[WORKGROUP]
#domain master  = yes

  # soll WINS unterstuetzt werden (Samba ist WINS-Server)
wins support = yes
   
  # soll Samba als DNS-Proxy arbeiten (nicht bekannte Namen beim
  # angegebenen DNS-Server anfragen)
#dns proxy = IP-Adresse

  #Samba ist WINS-Client und fragt beim angegebenen Server an
#wins server = IP-Adresse

  # Samba ist WINS-Proxy - sammelt alle lokalen Netbios-Anfragen
  # und leitet sie gerichtet an einen WINS-Server weiter
#wins proxy = IP-Adresse
   
  # folgende Parameter machen nur bei Server mit mindestens 2
  # Netzwerkkarten sinn
  # auf welche Netzwerkkarten soll gebroadcastet werden
interfaces = eth0 lo
   
  # nur Anfragen von Rechnern aus den auf "interfaces" liegenden Netzen
  # beantworten
bind interfaces only = yes
   
  # wenn auf einer Netzwerkkarte mehrere IP-Adressen gebunden sind,
  # angeben, an welche IP-Adresse gebroadcastet werden soll
#socket address = IP-Adresse

  # bestimmte Hosts zulassen bzw. abweisen
hosts deny = 130.130.204.0 / 24
hosts allow = 130.130.204.1,130.130.204.11
   
  # die eingetragenen Hosts kommen ohne Authentifizierung auf den
  # Server
#hosts equiv = IP-Adresse(n)
   
  # diese diese Zeichenkette wird ausgegeben, wenn Nachrichten
  # eintreffen
message command = echo "Nachricht von %f an %t" `cat %s` | wall ; rm %s
   
  # hier wird eine Datei angegeben, die eine Gegenueberstellung von
  # ankommenden Benutzern zu Linux-Benutzern (Usermapping) enthaelt
username map = /etc/samba/smbusers

  # alle Gast-Zugriffe werden dem User ftp zugeordnet
guest account = ftp

  # fliessender Uebergang von unverschluesselten zu verschluesselten
  # Benutzerkonten
update encrypted = yes
     
  # Auf dem Client befindet sich ein deutsches Betriebssystem
client codepage = 0850

  # Linux soll ebenfalls Umlaute darstellen (bei Dateinamen etc.)
character set = ISO8859-1



[printer$]
  # hier wird der Pfad angegeben, der die eigentlichen Druckertreiber
  # zur Verfügung stellt
path = /var/lib/samba/printer

  # soll jeder die Druckertreiber installieren können (beide Parameter
  # bewirken das gleiche)
public = yes
#guest ok = yes

  # auf den Ordner soll nicht schreibend zugegriffen werden (default)    
#writeable = no

  # der Ordner soll angezeigt werden (default)
#browseable = yes



[profile]
  # das sieht der Win-User als Kommentar bei seinem Profil-Ordner
comment = Das sind die Profile

  # hier werden die Windows-Benutzer-Profile abgelegt
path = /var/lib/samba/profiles

  # auf diesen Ordner soll schreibend zugegriffen werden können
writeable = yes

  # Standard-Datei-Rechte setzen
create mask = 600

  # Standard-Directory-Rechte setzen
directory mask = 700



[netlogon]
  # Pfad zum Standard-Windows-NetLogon-Verzeichnis
path = /var/lib/samba/netlogon


   
  # Sonderfall einer Dateifreigabe:
  # in der Sektion "homes" werden die Standard-Home-Verzeichnisse
  # den einloggenden Benutzern zugewiesen.
  # Die Benutzer /SAMBA-Benutzer / Verzeichnisse muessen vorhanden sein.
  # am einfachsten mit :
  # useradd -d /home/username -s /bin/false -m username
  # smbpasswd -a username
  # cd /home
  # find username -type d | xargs chmod 700
  # find username -type f | xargs chmod 600
  # wobei username der entsprechende User ist

[homes]
  # das sieht der User als Kommentar zu seinem Home-Verzeichnis
comment = das ist das Homeverzeichnis von %u

  # Pfad zu seinem Home
path = /home/%u

  # der User soll auf sein Home schreiben können
writeable = yes
 


[hplaserjet]
  # Pfad, in dem der Druckerspool temporaer gehalten wird
path = /tmp

  # was sieht der Windows-User in der Druckerfreigabe   
comment = HP Laserjet 1200 an BC100
 
  # dieser Eintrag sagt SAMBA, das es sich um eine Druckfreigabe handelt
printable = yes

  # welcher Linux-Drucker soll benutzt werden
printer = lp

  # wenn auf den Clients eine automatische Druckerinstallation erfolgen soll,
  # werden die folgenden Parameter benötigt
  # Printer Name (unter Windows)
printer driver = HP Laserjet 5L

  # Samba Printer-Driver
printer driver file = /etc/samba/printer.def

  # wo liegen die Treiber
printer driver location = \%Lprinter$



[public]
  # Pfad auf das Verzeichnis, das freigegeben wird
path = /home/public

  # Windows-Kommentar
comment = Standardfreigabe für alle User
   
  # soll das Verzeichnis sichtbar sein (wie unter Windows ...$)
browseable = yes

  # soll diese Sektion ueberhaupt bearbeitet
available  = yes

  # soll der Benutzer auf das Verzeichnis schreibend zugreifen koennen
writeable  = yes

  # hiermit darf sich jeder anmelden (Gast-Account)
guest ok   = yes

  # hiermit duerfen nur Gaeste auf die angegebene Freigabe
#guest only = yes
     
  # alle auf der Freigabe angelegten Dateien werden auf den angegebenen
  # Benutzer umgesetzt (hier bekommen alle Dateien den User ftp)
#force user = ftp

  # alle auf der Freigabe angelegten Dateien werden auf die angegebene
  # Gruppe umgesetzt (hier bekommen alle Dateien die Gruppe nogroup)
#force group = nogroup
   


[public2]
path = /home/public2
comment = zweite Standardfreigabe für alle User
browseable = yes
available  = yes
writeable  = yes
guest ok   = yes   



[private]
path = /home/private
comment = sicheres Verzeichnis, nur für authentifizierte User
browseable = yes
available  = yes
writeable  = no

  # wer darf schreiben
write list = linuser2

  # wer darf nur Lesen, obwohl writeable = yes ist
#read list = linuser1

  # hier werden die gueltigen Benutzer angegeben, die ueberhaupt das
  # Verzeichnis sehen koennen
valid users = linuser1 linuser2 linuser3

  # hier werden die ungueltigen Benutzer angegeben
#invalid users = linuser1 linuser2 linuser3

  # Gastzugang aktivieren
#guest ok   = yes

  # alle angelegten Dateien bekommen diese Rechte
create mask = 664

  # alle angelegten Directories bekommen diese Rechte
directory mask = 775

  # alle neu angelegten Verzeichnisse und Dateien bekommen die gleichen
  # Rechte wie das uebergeordnete Verzeichnis. dann koennen die Eintraege
  # create mask und directory mask entfallen
inherit permissions = yes

  # mit diesem Eintrag wird das Versteckt-Bit unter Windows emuliert.
  # hierbei wird unter Others das X-Bit gesetzt
  # Achtung: Sicherheitstechnisch nicht zu empfehlen!!!!!!!!!
#map hidden = yes


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Knowledge base wurde zuletzt bearbeitet am 12.07.13 durch Frank

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